Elastic Security, die agentische SecOps-Plattform
Schon lange, bevor KI den Angreifern umfassende Möglichkeiten zu Schleuderpreisen verschafft hat, hat die Sicherheitsbranche seinen Kunden – nicht nur finanzielle – Bürden auferlegt: Gebühren pro Gerät, isolierte Tools, proprietäre KI, unzugängliche Daten.
Elastic ist auf Sicherheit ausgelegt, nicht auf das Schaffen von Hinternissen, damit Ihr Team in Maschinengeschwindigkeit Ereignisse erkennen, beurteilen und auf sie reagieren kann.
SecOps haben sich verändert – hier erfahren Sie, was das genau bedeutet.
Autonome Agenten übernehmen den gesamten Lebenszyklus von der Ingestion bis zur Reaktion, während Analysten für Beurteilung, Verifizierung und Genehmigung zuständig sind.
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Proficio steigerte die Effizienz des SOC und erzielte mit Elastic ein Wachstum von 60 %. Durch den Einsatz des Elastic AI Assistant für eine kosteneffiziente Triage im großen Maßstab konnte die Untersuchungszeit um 34 % verkürzt werden – mit prognostizierten Einsparungen in Höhe von 1 Mio. USD über drei Jahre.
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UOL beschleunigt seine Sicherheitsabläufe und erreicht eine um 80 % schnellere Lösung von Vorfällen sowie ein nahtloses Bedrohungsmanagement – alles unterstützt durch Elastic Security.
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Durch das Ersetzen mehrerer Tools durch die vollständigen Elastic Security-Suite konnte Texas A&M wichtige Prozesse automatisieren und rationalisieren, wodurch jeden Monat über 100 Analystenstunden eingespart und die Reaktionszeiten um 99 % verkürzt wurden.
Was bei einer agentischen SecOps-Plattform zählt
Die meisten Plattformen fügen Tools, Gebühren und Fragmentierung hinzu, wo sie diese entfernen sollten. Dies ist der Unterschied zwischen einer Plattform, die für eine KI-gestützte Bedrohungsumgebung entwickelt wurde, und einer, die für diese Anforderung nachgerüstet wurde.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist die agentische Sicherheitsoperationsplattform?
Was ist die agentische Sicherheitsoperationsplattform?
Elastic ist eine agentische SecOps-Plattform, die für Sicherheit ohne Bürden entwickelt wurde. Es ist eine Plattform, auf der autonome Agenten den gesamten Lebenszyklus von der Ingestion bis zur Reaktion abwickeln und Ihre Analysten die Beurteilung, Überprüfung und Genehmigung übernehmen.
Die agentische SecOps-Plattform ist kein vollständig autonomes SOC. Der Mensch wird nicht aus dem Ablauf entfernt, sondern an dessen Spitze gestellt. Die Plattform untersucht, korreliert und erstellt den Reaktionsplan. Der Analyst liest ihn, beurteilt ihn und genehmigt ihn. Die Plattform agiert. Diese Architektur, bei der der Mensch nicht nur über den Ablauf informiert ist („in the loop“), sondern an dessen Spitze steht („on the loop“) unterscheidet eine agentische SecOps-Plattform sowohl vom Legacy-Modell als auch vom theoretisch autonomen SOC, das von keinem verantwortungsvollen Sicherheitsteam bereitgestellt werden sollte.
Worin besteht der Unterschied zwischen einem agentischen SOC und einem vollständig autonomen SOC?
Worin besteht der Unterschied zwischen einem agentischen SOC und einem vollständig autonomen SOC?
Ein vollständig autonomes SOC nimmt den Menschen komplett aus der Gleichung. Kein verantwortungsvolles Sicherheitsteam sollte so etwas bereitstellen. Ein agentisches SOC setzt den Menschen an die Spitze: Die Plattform untersucht, korreliert und erstellt den Reaktionsplan, der dann vom Analysten geprüft, bewertet und genehmigt wird. Anschließend handelt die Plattform. Dieser Unterschied ist entscheidend: Ziel ist es, mit der Geschwindigkeit des Angreifers mitzuhalten, ohne dabei das menschliche Urteilsvermögen bei Entscheidungen zu eliminieren, die es erfordern.
Was macht die KI von Elastic einzigartig?
Was macht die KI von Elastic einzigartig?
Elastic basiert auf einer modellunabhängigen Architektur, die es Kunden ermöglicht, Elastic Managed LLMs, OpenAI, Anthropic, Gemini oder On-Prem-Open-Source-Modelle zu verwenden. Es beinhaltet Elastic Agent Builder für die Orchestrierung und nutzt multimodale Jina AI-Modelle für proprietäre Vorteile beim Abruf über verschiedene Sprachen und unstrukturierte Daten hinweg.
Die gleiche Elastic Plattform, die Sicherheitsteams zur Erkennung nutzen, verwenden auch KI-Entwicklungsteams für die Erstellung von Agenten, semantischer Suche und KI-Anwendungen. Diese gemeinsame Grundlage bedeutet, dass die KI-Logik im SOC auf realem Datenkontext basiert und nicht auf einer separaten Ebene operiert. Wenn Angreifer in Maschinengeschwindigkeit agieren, benötigen Verteidiger eine Plattform, die genau auf diese Realität ausgelegt ist. Jede Hürde bedeutet eine Verzögerung. Jede Verzögerung bietet dem Angreifer eine Chance. Elastic beseitigt diese Hürden.
Ersetzt Elastic Security mein aktuelles SIEM oder XDR?
Ersetzt Elastic Security mein aktuelles SIEM oder XDR?
Elastic Security stellt die nächste Evolutionsstufe über diese Kategorien hinaus dar. Es bietet erstklassige SIEM- und XDR-Funktionen und fungiert gleichzeitig als vollständige agentische SecOps-Plattform – mit einheitlicher Erkennung, Untersuchung und Reaktion an einem zentralen Ort, ohne die Fragmentierung und die hohen Kosten von Legacy-Tools.
Ist Elastic Security eine offene Plattform?
Ist Elastic Security eine offene Plattform?
Ja. Elastic ist architektonisch offen, es ist also nicht nur ein Lippenbekenntnis. Es umfasst über 1.300 offene und anpassbare Erkennungsregeln, die auf GitHub veröffentlicht sind, unterstützt Community-Standards wie ECS und OCSF und bietet volle Transparenz hinsichtlich der Logik, der Quellen und des Ablaufs der KI. Dieser Ansatz „ohne Blackboxen“ stellt sicher, dass die Sicherheitsmitarbeiter die volle Kontrolle über ihre Daten und Regeln behalten.
Welche vom Anbieter erhobenen Steuern gibt es auf Ihr SOC?
Welche vom Anbieter erhobenen Steuern gibt es auf Ihr SOC?
Die Sicherheitsbranche hat Hürden hinzugefügt, wo sie sie hätte beseitigen sollen:
- Die Endpoint-Bürde: Gebühren pro Gerät erzwingen Entscheidungen zur Abdeckung, die niemals eine Budgetfrage sein sollten.
- Die Automatisierungsbürde: Ein separates SOAR bedeutet spröde, deterministische Workflows, die sich nicht an die heutigen Bedrohungen anpassen können.
- Die KI-Blackbox-Bürde: Vom Anbieter vorgegebene Modelle ohne Transparenz bedeuten, dass Ihr Team die für Sie getroffenen Entscheidungen nicht validieren kann.
- Die Datenbürde: Rehydrationsnachteile beim Abrufen Ihrer eigenen historischen Daten erzeugen tote Winkel genau dann, wenn der volle Kontext am wichtigsten ist.
Jede dieser Maßnahmen stellt eine vom Anbieter auferlegte Gebühr für Ihr SOC dar. In einer KI-gestützten Bedrohungsumgebung sind sie nicht mehr nur ineffizient, sondern ein Risiko.
Wie hebt Elastic diese Steuern auf?
Wie hebt Elastic diese Steuern auf?
- Die Endpoint-Bürde: Elastic wird entsprechend der Nutzung von Rechenleistung und Speicher abgerechnet, nicht pro Endpunkt, daher ist die Abdeckung nie eine Budgetentscheidung.
- Die Automatisierungsbürde: Native Automatisierung ist in die Plattform integriert, sodass es kein separates SOAR gibt, das man kaufen, integrieren oder warten müsste.
- Die KI-Blackbox-Bürde: Die Plattform ist modellunabhängig, mit vollständiger Transparenz aller KI-Entscheidungen – einschließlich Prompts, Abfragen und Denkvorgänge.
- Die Datenbürde: Fragen Sie über Jahre hinweg archivierte Daten innerhalb von Sekunden ab – ohne Wartezeit für die Rehydration oder andere Nachteile.
Wenn Angreifer in Maschinengeschwindigkeit agieren, bedeutet jede durch den Anbieter auferlegte Hürde eine Chance für den Angreifer. Elastic beseitigt sie alle.
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